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Entstehungsgeschichte des Guppydroms Teil 1
Wir schreiben das Jahr 2004…
3. Januar, 9 Uhr a.m: Eisige Kälte umhüllt das kleine Städtchen namens Wolfenbüttel,
Scheidungskinder singen das allseits beliebte Kinderlied “Ups, wer hat den Schnaps gestohlen“, Schnee soweit das vom Alkohol getrübte Auge blickt.
(Nebenschauplatz: Ein grünes Auto hält am Strassenrand; in der Ferne bellt ein Hund)
Zu dieser noch sehr jungfräulichen Morgenstunde machen sich die Spieler des SV Linden, sowie des SV Wendessen auf, um
in einem fair geführten Wettkampf die Vorherrschaft in dem Idyll an der Oker zu erringen.
Fair, so dachte man. (für unsere Gleichstellungsbeauftragte Frau Leckebusch: und Frau natürlich auch)
So kam es, das bei einem Zweikampf der Exportschlager aus Süd-Elm (jetzt Dreh- und Angelpunkt im Lindener Spielaufbau) Maik L.
und der Wendesser Spieler Carsten “den Mann den sie Sichel nannten“ V. aufeinander trafen. (da wahrscheinlich Kinder und auch weibliche Interessierte sich diese Zeilen zu Gemüte führen werden, müssen wir den nun
folgenden Dialog der beiden Streithähne leider zensieren)
Maik L.: Hey….. wir spielen in der Halle
Carsten V.: Halt´s Piiiiiiiiiiiiiiiiiiiiep
Maik L.: Du Sohn einer Piiiiiiiiiiiiiiiiiiiiep
Carsten V.: Piiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiep,Du:Piiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiep
……Stunden später
Da den beiden sich verbal torpedierenden Zeitgenossen nach einiger Zeit die Stimme zu versagen schien, beschlossen sie auf eine
Stärkung im Wirtshaus
“Zum lustigen Lindener“ einzukehren. Nach Stunden der Harmonie und Geselligkeit und 7 Wodka-Energie (Preisknüller: 1,55 €) später erhofften sich beide durch den Wechsel der Lokation die Lösung ihres Problems. Man einigte sich auf einen neutralen Ort von dem noch nie zuvor jemand etwas gehört hatte: DIE MAUSEFALLE
Werden Sie Ihr Problem lösen , ist die Endstehung des Guppydroms in Gefahr.. ????….
Die Fortsetzung findest Du
hier.......
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