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Guppydrom-Erfolgsstory.
...es zeichnete sich im Vorfeld schon ab....
Nach dem die Mannschaft des Guppydroms am Freitagabend von Ihrer Promotour durch halb Europa wieder im Städtchen
Wolfenbüttel eintraf, wurden sie kurzfristig von der Geschäftsleitung über das am Folgetag stattfindende, mit Hochkarätern besetzte Turnier informiert. Um in der Lage und körperlichen Verfassung zu
sein, im Geschäft der ganz Grossen mitmischen zu können, wurde von der sportlichen Leitung kurzerhand ein Abschlusstrinken anberaumt. Hier kam es jedoch zu Eklat. Das Stürmertalent Lars "Bumble
Bee" Paulsen zog sich bei einer Zweierstaffete gegen seinen sonstigen Mitspieler Jens
"Bum Bum" Rode einen Muskelfaserschiss in der oberen Bauchplattengegend zu. Jetzt war guter Rat teuer. Die Vereinsführung debattierte bis spät in die Nacht - es musste eine Lösung her. Egal, wie lange sie sich die Köpfe heiß redeten, sie kamen immer zu dem gleichen Schluss...die Rountiers mussten die "Fahne" des Vereins hochhalten.
Gegen 13 Uhr in den frühen Morgenstunden trafen die Recken, bereit Alles zu geben in der Arena zu
Carl-Gotthard-Langhans ein. Der Kampf konnte beginnen...
Im ersten Spiel traf das Team, dass diesmal ohne ihren Masseur- und Leibarzt Kuller 112 antreten musste, auf
unerschrockene Halchteraner. Diese konnten in einem Herzschlagfinale mit 2:1 zu Boden gerungen werden. Mit geschwellter Brust erwarteten die Dromer im zweiten Spiel die Mannen des MTV Wolfenbüttel.
Da sich die Stars des MTVs jedoch zurzeit auf Heimaturlaub befanden und noch befinden, viel der Sieg dieses Mal etwas deutlicher aus.
Mit 3:1 ging der Sieg an die Publikumslieblinge. Nun ging es gegen die Überraschungsmannschaft des Turniers, der SV Wendessen. Diese junge Mannschaft hatte bereits im Vorfeld der Wolfenbütteler Stadtmeisterschaft auf sich aufmerksam gemacht. Doch an diesem Tage war Fortuna ein Dromer und bescherte der gesellschaftlichen Randgruppe ihren dritten Sieg in Folge. Von der Woge des Erfolges getragen wurde das Team überheblich und musste mit 1:3 gegen die Reserve des Lindener SV eine derbe Schlappe hinnehmen.
Doch nach ein paar klaren Worten im Kabinenbereich und ausreichend Elektrolyte der Firma Wolters wurden die
beiden letzten Spiele gegen den ESV Wolfenbüttel (5:0) und den SC Groß Stöckheim (3:0) jeweils ohne Gegentreffer gewonnen.
Diese "fast" makellose Bilanz bedeute den Turniersieg.
Ich möchte allen Beteiligten für ihr grosses Engagement danken und verbleibe mit sportlichem Gruss,
Der Zeugwart
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